Ferromolybdän zerkleinern: Sichere Probenaufbereitung und Feinmahlung für Labor und Stahlmetallurgie
FeMo-Aufbereitung mit Backenbrecher und Scheibenschwingmühle für harte, spröde Ferrolegierungen
Ferromolybdän (FeMo) ist eine eisenbasierte Molybdänlegierung, die vor allem als Legierungszusatz für hochfeste Stähle, rostfreie Stähle und Gusseisen eingesetzt wird. Für Laboranalysen, Qualitätskontrollen und Materialvergleiche muss FeMo reproduzierbar zerkleinert, homogenisiert und auf eine definierte Zielkorngröße gebracht werden. Aufgrund der hohen Härte, der spröden Bruchcharakteristik und des metallischen Abriebs ist eine abgestimmte Kombination aus Vorzerkleinerung und Feinmahlung erforderlich. Bewährt hat sich eine zweistufige Aufbereitung mit Backenbrecher zur Grobreduktion und Scheibenschwingmühle zur nachfolgenden Feinmahlung. So entstehen repräsentative Pulverproben für chemische Analytik, Werkstoffprüfung und Prozesskontrolle.




