Probenkreuz – Ansicht der Probenahmeöffnung – Bildung repräsentativer Boden- und Materialproben

Probenkreuze von LITech

Für eine gleichmäßige, repräsentative Proben

Ein Probenkreuz von LITech wird zur homogenen Teilung und Mischung von Schüttgütern oder körnigen Materialien eingesetzt – insbesondere bei der Probenvorbereitung für Laboranalysen. Nur wenn die Teilprobe exakt das Ausgangsmaterial widerspiegelt, sind aussagekräftige Ergebnisse möglich. Mit unserem Probenkreuz werden kleinere Mengen von Pulver, Granulaten und Schüttgutproben geteilt.

Typische Anwendungen sind:

  • Boden- und Gesteinsanalytik – zur Bildung repräsentativer Teilproben für chemische oder physikalische Untersuchungen.
  • Landwirtschaft & Umweltanalytik – bei Boden-, Kompost- oder Düngemittelproben zur Bestimmung von Nährstoffen oder Schadstoffen.
  • Industrie & Rohstoffprüfung – bei Sand, Kies, Erz, Kohle, Zement oder Granulaten zur Qualitätskontrolle.
  • Lebensmittel- und Futtermittelanalyse – zur Reduzierung größerer Materialmengen auf prüfbare Stichproben.

Durchführung der Probenahme mit dem Probenkreuz:

  • Entnahme von Teilproben:
    Zunächst werden mehrere Einzelproben aus unterschiedlichen Bereichen der Hauptprobe entnommen, um eine möglichst gleichmäßige Ausgangsbasis zu gewährleisten.
  • Anordnung in Kreuzform:
    Die entnommenen Einzelproben werden auf einer sauberen, glatten Unterlage in Form eines Kreuzes ausgebreitet.
  • Mischen und Verjüngen:
    Anschließend werden die Teilproben in der Mitte des Kreuzes sorgfältig zusammengeführt und gründlich gemischt. Durch die anschließende Verjüngung entsteht eine repräsentative Mischprobe, die die Gesamtheit der Hauptprobe bestmöglich abbildet.
Probenkreuz – Ansicht der Probennahme – Homogenisierung in inhomogenen Materialien

Vorteile des Probenkreuzes:

Der Einsatz eines Probenkreuzes gewährleistet eine hohe Repräsentativität und Homogenität der Probe, insbesondere bei inhomogenen Materialien. Dadurch werden verlässliche und aussagekräftige Analyseergebnisse ermöglicht, da eine gleichmäßige Verteilung der Eigenschaften innerhalb der Probe sichergestellt ist.

Häufig gestellte Fragen

Ein Probenkreuz dient der homogenen Teilung und Mischung von Schüttgütern, Pulvern oder körnigen Materialien. Es sorgt dafür, dass die entnommene Teilprobe die Gesamtprobe möglichst genau repräsentiert – eine Grundvoraussetzung für verlässliche Laboranalysen.

Die Verwendung eines Probenkreuzes gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Eigenschaften in der Probe. Dadurch wird die Repräsentativität und Homogenität sichergestellt, was für die Qualitätssicherung gemäß LAGA PN 98 entscheidend ist.

Zunächst werden mehrere Einzelproben aus verschiedenen Bereichen der Gesamtprobe entnommen. Diese werden auf einer sauberen Unterlage in Kreuzform angeordnet, miteinander vermischt und in der Mitte verjüngt. So entsteht eine repräsentative Mischprobe, die für Analysen verwendet wird.

Probenkreuze werden in vielen Branchen eingesetzt – unter anderem in der:

  • Boden- und Gesteinsanalytik
  • Landwirtschaft und Umweltanalytik
  • Industrie und Rohstoffprüfung (z. B. Sand, Zement, Erz, Granulate)
  • Lebensmittel- und Futtermittelanalyse

Vor der Anwendung müssen die Vorgaben der LAGA PN 98 zur Probenzahl und Probengröße berücksichtigt werden. Besonders wichtig ist die Ermittlung des Größtkorns, da es die notwendige Probenmenge beeinflusst. Eine sorgfältige Planung ist entscheidend für ein repräsentatives Ergebnis.

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Klaus Ebenauer

Ing. Klaus Ebenauer

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